Alles neu macht der Mai

Willkommen auf meiner neu gestalteten Website! Ich habe sie ein wenig aufgeräumt und erweitert und versucht, ihr einen moderneren, professionelleren Anstrich zu geben. Außerdem möchte ich zeigen, dass ich unter der Marke "Karl Olsberg" längst nicht mehr "nur" Bücher schreibe.

 

Deshalb gibt es nun die neue Rubrik "Interactive", in der ich über meine Projekte im Bereich "nichtlineares Storytelling" berichte, insbesondere über die neuen Alexa Skills. Ebenfalls neu ist der Bereich "Live", wo ich Lesungen, Auftritte auf Veranstaltungen etc. ankündige. Schreibtipps und das Kontaktformular finden sich nun im Bereich "Karl Olsberg".

 

Auch die Überschrift zur Website ist neu: "Worte für den Wandel". Das ist sozusagen die Quintessenz meiner Arbeit oder auch neudeutsch meine "Mission": Ich möchte damit einerseits ausdrücken, dass ich in meinen Büchern versuche, den technischen Wandel mit seinen positiven und negativen Aspekten zu beschreiben. Andererseits versuche ich aber auch, durch meine Worte diesen Wandel mitzugestalten und die neuen technischen Möglichkeiten kreativ zu nutzen. Das Titelbild basiert auf einem Foto von mir, das der Loewe Verlag gemacht hat, verfremdet durch die kreative künstliche Intelligenz von Google Deep Dream. Es drückt glaube ich recht gut aus, worum es mir geht.

 

Ich freue mich über Feedback und Anregungen!

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Kommentare: 2
  • #1

    Felix (Samstag, 19 Mai 2018 12:08)

    Ich finde ihre neue Website sehr gut gelungen und freue mich auf weitere Bücher, Blogbeiträge und weiter über ihre "Mission" zu lesen. Außerdem wusste ich gar nicht, dass Google jetzt schon versucht die Kunst zu digitalisieren. Naja, aber ob Google jemals Leonardo da Vinci ersetzen kann wage ich stark zu bezweifeln.

    Ansonsten wünsche ich Ihnen noch ein schönes Wochenende sowieso einen schönen Feiertag :)

  • #2

    Karl Olsberg (Samstag, 19 Mai 2018 17:39)

    @Felix: Danke für das Lob! Bereits 2009 habe ich in der Zeitschrift brandeins einen Artikel veröffentlicht, in dem ich fragte: "Wird der größte Künstler des 21. Jahrhunderts eine Maschine sein?" https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2009/kunst/wird-der-groesste-kuenstler-des-21-jahrhunderts-eine-maschine-sein

    Damals gab es Googles Deep Dream noch nicht. Hätte ich es gekannt, hätte ich die Frage definitiv mit Ja beantwortet. Natürlich ist Deep Dream noch nicht so gut wie Leonardo da Vinci, aber das Jahrhundert hat ja auch gerade erst angefangen. Wohin die Reise geht, zeigt sehr schön https://www.nextrembrandt.com/ - eine künstliche Intelligenz produziert Bilder, die Kunstexperten kaum von echten Rembrandts unterscheiden können. Aber wie ich in meinem Artikel schon schrieb: Die Kunstwerke wirklich genialer KIs werden wohl nur andere KIs verstehen können.