Es wird spannend: Mein erster Fantasy-Roman "Die Fährtenleserin" ist jetzt verfügbar

Es ist ein in mehrfacher Hinsicht spannendes Experiment: Kann ein Thriller-Autor wie ich gute Fantasy schreiben? Kann ich mir im Überangebot selbstveröffentlichter Fantasy-Romane überhaupt Gehör verschaffen? Und vor allem: Ist es mir gelungen, eine wirklich spannende und bewegende Geschichte zu erzählen?

 

All das wird sich in Kürze zeigen. Ab sofort ist "Die Fährtenleserin" als gedrucktes Buch und als E-Book bei Amazon und anderen Online-Shops wie z.B. Thalia.de erhältlich und kann auch im normalen Buchhandel bestellt werden (ISBN der Druckausgabe: 978-3-7450-5944-1). Ich freue mich schon sehr auf das Feedback meiner Leser!

Noch etwas wird spannend: Ich habe das Buch für den Deutschen Selfpublishing-Preis angemeldet, der dieses Jahr zum ersten Mal vergeben wird. Besonders freut mich, dass auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels über seine Tochter MVB dabei ist und damit Selfpublishern offiziell die Anerkennung zollt, die sie meines Erachtens verdienen.

 

Das Buch kann übrigens mit der kostenlosen Papego-App unterwegs auf dem Smartphone oder Tablet weitergelesen werden.

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Kommentare: 5
  • #1

    Felix (Montag, 12 Juni 2017 15:54)

    Ich werde mir das Buch selbstverständlich kaufen! Wir ich schon sagte ist es meiner Ansicht nach nicht schlecht etwas neues auszuprobieren, Ich meine zum Beispiel Unternehmen oder (auch häufig vertreten) in der Branche der Videospielindustrie oder bei Fernsehsendungen deren Inhalt ständig der gleiche ist weil sie nicht den "Mut" haben etwas neues zu machen, sicherlich ist das ein großes Risiko aber umso mehr Anerkennung verdient es meiner Meinung nach. Ich hoffe das sie mit diesem Buch Erfolg haben werden und wünsche Ihnen weitere "fantastische" Sommertage ;)

  • #2

    Heinrich (Samstag, 17 Juni 2017 01:36)

    Es ist ein in mehrfacher Hinsicht spannendes Experiment: Kann ein Thriller-Autor wie ich gute Fantasy schreiben?

    JA!

    Kann ich mir im Überangebot selbstveröffentlichter Fantasy-Romane überhaupt Gehör verschaffen?

    JA!

    Und vor allem: Ist es mir gelungen, eine wirklich spannende und bewegende Geschichte zu erzählen?

    JA!

    Wer spannende Thriller schreiben kann, kann auch spannende Fantasy schreiben, wenn er genug Fantasie hat, "übernatürliche" Fähigkeiten zu nutzen.

    Und Fantasie hast Du genug. Mehr als andere.

    FAZIT: Experiment gelungen! ;)

  • #3

    Karl Olsberg (Samstag, 17 Juni 2017 16:18)

    Lieber Heinrich, vielen Dank für Dein Lob und auch für die Amazon-Rezi (die ist doch von Dir?)! Es freut mich sehr, dass Dir das Buch gefallen hat!

  • #4

    Heinrich (Samstag, 17 Juni 2017 19:44)

    Lieber Karl,
    ja, Fritz, Eberhard, Herbert und ich haben das Buch mit Freude gelesen. Gerade liest Carola es und findet es auch super!
    Herbert hatte sofort die Idee, Dich nach der Emailadresse von Andrin zu fragen, ob sie Zeit hat, mit ihrem Falken vorbeizukommen. Er ist da auf eine Fährte gestoßen, bei der selbst er hilflos ist, obwohl er schon beim THW, der Freiwilligen Feuerwehr und den Pfadfindern als Legende eingegangen ist. (Ich bin ja der Meinung, eher sind seine Kollegen dort "eingegangen" als er das Ruder in die Hand nehmen wollte - aber ich will nicht schon wieder einen Streit mit ihm anfangen! ;)
    Ok, wieder ernsthaft.
    Ich bin sicher, es werden noch viele Leserinnen und Leser Freude an dem Buch haben. Vermutlich wird auch gleich "Zugaaaaabe" im Publikum gerufen, beziehungsweise gefragt, ob und wann es eine Fortsetzung gibt. Da läge ja noch "etwas drin" ;)

    Aber vernachlässige dabei bitte nicht Deine Aufgabe, uns auf eine Cyberzukunft vorzubereiten, in der wir bestehen müssen, da sie unsere Welt noch dramatischer verändern wird, als eine einzelne Bestie. ;)

    Gruß Heinrich

  • #5

    Karl Olsberg (Sonntag, 18 Juni 2017 12:14)

    @Heinrich: Herbert sollte doch eigentlich keine Schwierigkeiten mit Fährten haben - die Probleme finden doch in der Regel ihn, so dass er gar nicht lange suchen muss, oder? ;)

    Keine Sorge, ich werde das Thema Cyberzukunft nicht aus den Augen verlieren. Mittwoch bin ich auf der Jahrestagung des Ethikrats der Bundesregierung (www.ethikrat.org), die sich mit der Frage der Cyberzukunft beschäftigt. Ich bin schon gespannt, was für neue Thrillerideen ich davon mitnehme.

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